Schnelle Lieferung binnen 24 Stunden Integrierte Kundencloud für digitale Materiale Über 2.000 Orchesterwerke im Katalog Persönliche Beratung — orch@bnote.de SOS +++ STIMMEN-NOTDIENST Auslieferung renommierter Partnerverlage Stimmen vor dem Druck online einrichten Schnelle Lieferung binnen 24 Stunden Integrierte Kundencloud für digitale Materiale Über 2.000 Orchesterwerke im Katalog Persönliche Beratung — orch@bnote.de SOS +++ STIMMEN-NOTDIENST Auslieferung renommierter Partnerverlage Stimmen vor dem Druck online einrichten
🔑 Einloggen 📝 Kunde werden
Kat. #BO-6067  ·  B-NOTE

Violinkonzert

Opus
op.61
Tonart
h-Moll
Entstehung
1905-1910
Dauer
ca. 47:00 min
1910, Novello, London
Orchesterbesetzung
2.2.2.2+1/4.2.3.1,timp,str,violin solo
Großes Orchester
Violine

Elgars einziges Violinkonzert entstand in seiner künstlerischen Reifezeit und gilt als eines der bedeutendsten englischen Konzerte des frühen 20. Jahrhunderts. Das Werk zeigt charakteristische Züge von Elgars Spätstil: eine noble, oft schwermütige Lyrik verbindet sich mit brillanter Virtuosität, während die Orchestrierung von subtiler Farbigkeit und kammermusikalischer Transparenz geprägt ist. Die Tonsprache bewegt sich zwischen spätromantischer Expressivität und einer bereits modernen harmonischen Sprache.

Das Konzert spiegelt den typisch englischen Ton Elgars wider – eine Mischung aus pastoraler Melancholie und imperialer Größe, die das kulturelle Selbstverständnis der edwardianischen Epoche verkörpert. Anders als seine populären Märsche zeigt sich hier Elgars introspektive Seite, die ihn als einen der letzten großen Romantiker ausweist.

Die außergewöhnliche Länge des Werks und seine technischen Anforderungen machen es zu einer der großen Herausforderungen des Violinrepertoires. Das Konzert soll ursprünglich für Fritz Kreisler konzipiert worden sein, wurde jedoch erst Jahre später vollendet und etablierte sich nur allmählich im Konzertrepertoire.

„Es ist ein Konzert, nicht ein Concerto - es ist nicht für Virtuoseneffekte gedacht, sondern für die Musik.“
— Brief von Edward Elgar an August Jaeger, 1910
„Das Werk zeigt eine neue Seite von Sir Edwards Genius... es ist von einer Zartheit und Intimität durchdrungen, die seine großen Chorwerke nicht besitzen.“
— The Times, Rezension der Uraufführung, 11. November 1910
Datum
10. November 1910
Ort
London, Queen's Hall
Dirigent
Edward Elgar
Orchester
London Symphony Orchestra
Das Werk war der Geigerin Marie Hall gewidmet, wurde aber von Fritz Kreisler uraufgeführt. Kreisler hatte das Konzert intensiv mit Elgar einstudiert und prägte die Interpretation nachhaltig. Das Konzert gilt als eines der bedeutendsten englischen Violinkonzerte und war Elgars letztes großes Orchesterwerk.

Verfügbare Ausgaben

Artikel-Nr. Bezeichnung Preis (inkl. 7% MwSt.)
BO-6067.00Partitur / Full score
1910, Novello, London
€ 39,80
BO-6067.01Großpartitur / Conductor's score (A3)
1910, Novello, London
€ 75,00
BO-6067.10Stimmensatz / Set of parts inkl. Str. 5.4.3.2.2
1910, Novello, London
€ 235,00
🎵 Digitale Optionen

Zu dieser Ausgabe stehen derzeit noch keine digitalen Stimmen zur Verfügung. Loggen Sie sich bitte ein, um eine Digitalisierung anzufragen.

BO-6067.21Extra Str. Vl.1€ 7,50
BO-6067.22Extra Str. Vl.2€ 7,50
BO-6067.23Extra Str. Va.€ 7,50
BO-6067.24Extra Str. Vc.€ 7,50
BO-6067.25Extra Str. Bass€ 7,50
BO-6067.09Klavierausz. mit Solo / Pno.red. with solo
1910, Novello, London
€ 16,80

Beispielseiten

Video

🎵 Digitale Stimmen anfordern

Die Stimmen zu diesem Werk sind noch nicht digital verfügbar. Hier können Sie sie anfordern. Bitte geben Sie kurz an, welche Stimmen Sie benötigen und bis wann spätestens geliefert werden soll. Bitte beachten Sie, dass wir die Lieferung digitaler Stimmen ausdrücklich nicht garantieren können. Sie werden zeitnah über die geplante Verfügbarkeit informiert.

ⓘ BITTE BEACHTEN SIE, DASS DIGITALE STIMMEN NUR ZUSÄTZLICH ZU GEDRUCKTEN STIMMEN ERHÄLTLICH SIND.

Bitte melden Sie sich an, um eine Anfrage zu stellen.