Schnelle Lieferung binnen 24 Stunden Integrierte Kundencloud für digitale Materiale Über 2.000 Orchesterwerke im Katalog Persönliche Beratung — orch@bnote.de SOS +++ STIMMEN-NOTDIENST Auslieferung renommierter Partnerverlage Stimmen vor dem Druck online einrichten Schnelle Lieferung binnen 24 Stunden Integrierte Kundencloud für digitale Materiale Über 2.000 Orchesterwerke im Katalog Persönliche Beratung — orch@bnote.de SOS +++ STIMMEN-NOTDIENST Auslieferung renommierter Partnerverlage Stimmen vor dem Druck online einrichten
🔑 Einloggen 📝 Kunde werden
Kat. #BO-4232  ·  B-NOTE
BARTOK, Béla

Violinkonzert Nr.1

Opus
Sz.36
Entstehung
1908
Dauer
ca. 21 min
Boosey & Hawkes, London, 1959
Orchesterbesetzung
2.3.2.2/4.2.2.1,timp,perc,2hp,str,vn solo
Großes Orchester
Violine

Bartóks erstes Violinkonzert entstand 1908 in einer Zeit des kompositorischen Aufbruchs, als der junge ungarische Komponist gemeinsam mit Kodály die Volksmusik seiner Heimat zu erforschen begann. Das Werk steht am Übergang zwischen spätromantischer Tradition und Bartóks späterer, von der Folklore geprägter Tonsprache. Die orchestrale Faktur zeigt noch deutliche Einflüsse der deutschen und französischen Spätromantik, während bereits charakteristische harmonische Wendungen Bartóks individuellen Stil ankündigen.

Die Komposition soll ursprünglich als Liebeserklärung an die Violinistin Stefi Geyer konzipiert worden sein, was möglicherweise die lyrische Intensität und emotionale Unmittelbarkeit des Werks erklärt. Im Gegensatz zum bekannteren zweiten Violinkonzert von 1938 verzichtet Bartók hier noch weitgehend auf folkloristische Elemente und bevorzugt eine eher introspektive, schwermütige Grundhaltung.

Das Konzert blieb jahrzehntelang unaufgeführt und wurde erst 1958, elf Jahre nach Bartóks Tod, uraufgeführt. Es gilt heute als wichtiges Zeugnis von Bartóks früher Schaffensperiode und verdeutlicht seinen Weg von der europäischen Kunstmusiktradition hin zu einer eigenständigen, national gefärbten Musiksprache.

Datum
30. Mai 1958
Ort
Basel
Dirigent
Paul Sacher
Orchester
Basler Kammerorchester
Das Violinkonzert Nr. 1 wurde erst 50 Jahre nach seiner Entstehung uraufgeführt. Bartók komponierte es 1907-1908 für die Geigerin Stefi Geyer, in die er verliebt war. Als diese seine Gefühle nicht erwiderte, zog Bartók das Werk zurück und es galt lange als verschollen. Die Uraufführung fand posthum statt, nachdem das Manuskript wiederentdeckt worden war.

Verfügbare Ausgaben

Artikel-Nr. Bezeichnung Preis (inkl. 7% MwSt.)
BO-4232.00Partitur / Full score
Boosey & Hawkes, London, 1959
€ 36,80
BO-4232.01Großpartitur / Conductor's score (A3)
Boosey & Hawkes, London, 1959
€ 85,00
BO-4232.10Stimmensatz / Set of parts inkl. Str. 5.4.3.2.2
Boosey & Hawkes, London, 1959
€ 215,00
🎵 Digitale Optionen

Zu dieser Ausgabe stehen derzeit noch keine digitalen Stimmen zur Verfügung. Loggen Sie sich bitte ein, um eine Digitalisierung anzufragen.

BO-4232.21Extra Str. Vl.1€ 6,40
BO-4232.22Extra Str. Vl.2€ 6,40
BO-4232.23Extra Str. Va.€ 6,40
BO-4232.24Extra Str. Vc.€ 6,40
BO-4232.25Extra Str. Bass€ 6,40

Beispielseiten

Video

🎵 Digitale Stimmen anfordern

Die Stimmen zu diesem Werk sind noch nicht digital verfügbar. Hier können Sie sie anfordern. Bitte geben Sie kurz an, welche Stimmen Sie benötigen und bis wann spätestens geliefert werden soll. Bitte beachten Sie, dass wir die Lieferung digitaler Stimmen ausdrücklich nicht garantieren können. Sie werden zeitnah über die geplante Verfügbarkeit informiert.

ⓘ BITTE BEACHTEN SIE, DASS DIGITALE STIMMEN NUR ZUSÄTZLICH ZU GEDRUCKTEN STIMMEN ERHÄLTLICH SIND.

Bitte melden Sie sich an, um eine Anfrage zu stellen.