Schnelle Lieferung binnen 24 Stunden
Integrierte Kundencloud für digitale Materiale
Über 2.000 Orchesterwerke im Katalog
Persönliche Beratung — orch@bnote.de SOS +++ STIMMEN-NOTDIENST
Auslieferung renommierter Partnerverlage
Stimmen vor dem Druck online einrichten
Schnelle Lieferung binnen 24 Stunden
Integrierte Kundencloud für digitale Materiale
Über 2.000 Orchesterwerke im Katalog
Persönliche Beratung — orch@bnote.de SOS +++ STIMMEN-NOTDIENST
Auslieferung renommierter Partnerverlage
Stimmen vor dem Druck online einrichten
Kurzbiografie Karl Friedrich Abel wurde am 22. Dezember 1723 in Köthen (Deutschland) geboren und starb am 20. Juni 1787 in London. Er stammte aus einer Musikerfamilie – sein Vater Christian Ferdinand Abel war Gambist und Kollege Johann Sebastian Bachs in Köthen. Seine Ausbildung erhielt er vermutlich an der Thomasschule in Leipzig, wo er möglicherweise auch Unterricht bei Johann Sebastian Bach erhielt, wenngleich dieser direkte Schülerschaft nicht mit letzter Sicherheit belegt ist. Ab 1758 ließ er sich in London nieder, wo er zunächst als Kammermusiker der Königin in Dienst trat und zur prägenden Figur des Londoner Musiklebens wurde.
Musikhistorische Einordnung Abel gilt als einer der bedeutendsten Gambisten des 18. Jahrhunderts und als wichtiger Vertreter der galanten Stilepoche sowie der Frühklassik. Sein kompositorischer Stil verbindet höfische Eleganz und kantable Melodik mit einer klaren, gut proportionierten Formsprache, die den Übergang vom Barock zur Wiener Klassik widerspiegelt. Mit seinen Sinfonien und Kammermusikwerken trug er wesentlich zur Etablierung klassischer Gattungen in England bei. Die von ihm mitgegründeten Bach-Abel-Konzerte in London zählen zu den bedeutendsten öffentlichen Konzertreihen des 18. Jahrhunderts.
Persönliche Bezüge Johann Christian Bach war sein Freund und Geschäftspartner; gemeinsam organisierten sie ab 1764/65 die einflussreiche Londoner Konzertreihe, die als „Bach-Abel-Konzerte" in die Musikgeschichte einging. Christian Ferdinand Abel war Karls Vater und ein renommierter Gambist am Köthener Hof, der dort gemeinsam mit Johann Sebastian Bach wirkte. Johann Sebastian Bach war Kollege des Vaters in Köthen; ein direktes Lehrer-Schüler-Verhältnis zu Karl Friedrich Abel ist nicht gesichert.
Wichtige Werke
Six Simphonies – Sinfonie (op. 1, ca. 1759)
Six Overtures – Sinfonie (op. 4)
Six Quartettos – Streichquartett (op. 8)
Six Sonatas for Violoncello and Bass – Sonate (op. 5)
Six Sonatas for Harpsichord or Pianoforte with Violin – Sonate (op. 2)
Six Simphonies – Sinfonie (op. 7)
Overtures – Sinfonie (op. 10)
Six Quartettos – Streichquartett (op. 12)