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Kurzbiografie Arnold Edward Trevor Bax wurde 1883 in Streatham, London, geboren und entstammte einer wohlhabenden Familie. Er studierte ab 1900 an der Royal Academy of Music in London Komposition und Klavier. Bax war stark von der irischen Kultur und Landschaft fasziniert, obwohl er Engländer war, und verbrachte viel Zeit in Irland. Er wurde 1937 zum Master of the King's Music ernannt und starb 1953 in Cork, Irland.
Musikhistorische Einordnung Bax gehört zur Generation der englischen Komponisten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und wird der englischen Musikrenaissance zugerechnet. Seine Musik zeichnet sich durch spätromantische Harmonik, impressionistische Einflüsse und eine besondere Vorliebe für keltische Themen aus. Er trug zur Entwicklung einer eigenständigen englischen Symphonik bei und schuf besonders bedeutende Orchesterwerke.
Persönliche Bezüge Bax war Schüler von Frederick Corder an der Royal Academy of Music. Er stand in freundschaftlichem Kontakt zu dem irischen Dichter William Butler Yeats, was seine Irlandbegeisterung verstärkte.
Wichtige Werke
Symphonie Nr. 1 Es-Dur – Symphonie (1922)
Symphonie Nr. 3 – Symphonie (1929)
Symphonie Nr. 5 – Symphonie (1932)
Tintagel – Symphonische Dichtung (1917)
The Garden of Fand – Symphonische Dichtung (1916)
November Woods – Symphonische Dichtung (1917)
Klaviersonate Nr. 1 fis-Dur – Klaviersonate (1910)
Violinsonate Nr. 1 E-Dur – Violinsonate (1910)
Streichquartett Nr. 1 G-Dur – Streichquartett (1918)